Kommen Sie mit uns auf Reise und begleiten Sie uns auf unseren Entdeckertouren. Lesen Sie unsere humorvollen und informative Reiseberichte, die wir anschaulich mit Bildern und/ oder Videos aufbereitet haben. Bei uns erhalten Sie ehrliche Informationen von echten Urlaubern, Tipps und Empfehlungen. Dazu bieten wir interessante Hintergrundinformationen, meist als Link zu entsprechenden Webseiten. Natürlich würden wir uns freuen, wenn Sie unsere Entdeckungstouren nachreisen und uns dann davon berichten würden.
Viel Spaß und gute Unterhaltung bei unseren Reiseberichten wünschen Marion und Peter.
Alle Beiträge, Bilder , Slideshows und Vdeos unterliegen dem Copyright von Peter G.A. Hölterhoff und CMMTV. Alle Rechte vorbehalten.

BildeinblendungDer Morgen beginnt ein wenig regnerisch. Wir lümmeln in der Ferienwohnung herum. Marion führt Tobi durch die nieselnde Feuchtigkeit. Dann kommt ein wenig die Sonne durch und wir machen uns auf nach Neustrelitz.
Früher Residenzstadt und einstige Landeshauptstadt von Mecklenburg-Strelitz ist Neustrelitz durch seine Lage an der Mecklenburgischen Seenplatte und vielen Sehenswürdigkeiten heute ein gern besuchtes Touristenziel. So zielen auch die Entdecker direkt in das Rondell des großen Marktplatzes und finden einen Parkplatz. So ganz trauen wir dem Wetter nicht, das mal bedeckt und mal leicht regnerisch ist. Im Moment ist es aber trocken. Vom Marktplatz aus, gehen acht Straßen sternförmig ab. Uns zieht es erst einmal zu der nicht zu übersehenden Stadtkirche. In den Jahren 2013 bis 2015 wurde die Stadtkirche umfassend saniert, deshalb sieht sie recht hübsch aus.


Zur Besichtigung der 1768 bis 1778 erbauten Kirche erfolgt wieder einmal der obligatorische Hundewechsel. Der Turm wurde 1828 angebaut und dient als Aussichtspunkt, den ich aber heute nicht ersteigen werde. Der Altar überrascht mich mit einem Gemälde. Raffaels „Kreuztragung“ oder besser, eine Kopie des Gemäldes schmückt den Altar. Die gegenüberliegende Wand wird von einer Orgel dominiert. Die 1893 eingeweihte Orgel schuf der Stettiner Orgelbauer Grüneberg.
Das Schiffsmodel, das ich beim Verlassen der Kirche hoch oben an einer Wand entdecke, irritiert mich etwas.
Es nieselt wieder, als wir eine Runde ums Rondell drehen. In der Mitte sprudeln Wassersäulen in die Höhe. Einige Häuser strahlen immer noch- oder wieder- den Glanz der alten Residenzstadt aus.
BildeinblendungAls nächstes Ziel haben wir uns den Schlosspark auserwählt. Wir parken vor einer weißen Mauer mit roten runden Verzierungen. Dahinter vermuten wir den Schlosspark, denn die Türme der Schlosskirche sind hinter der Mauer zu sehen. Hinter der Mauer findet sich ein hübscher Gartenbereich aber zum weitläufigen barocken Schlossparkbereich müssen wir noch ein Stück laufen. Ich bin mal wieder mit Fotografieren beschäftigt und merke nicht, wie meine Holde aus meinem Dunstkreis verschwindet. Über eine geschotterte Freifläche hinweg, sehe ich sie mit Tobi in Richtung Park verschwinden. Bevor sie ganz entfleucht, winke ich ihr zu und zeige zur Schlosskirche, die ich erst mal ansteuern möchte. Der Kirchgang erweist sich als Reinfall, die Kirche ist geschlossen. Also wandele ich auf Marions Spuren und begebe mich ebenfalls in den Schlosspark. Über einen Marmorspringbrunnen hinweg sehe ich, vorbei an weißen großen Steinfiguren hinunter zu den Tempeln. Ich sehe Wiesen, Bäume, Sträucher und mehr, allerdings keine Marion mit Hund. Mein Handy liegt in der Ferienwohnung und spielt mobiles Internet, somit kann ich Herzblatt nicht anfunken. Egal, schau ich mir erst mal den Park an und wieder zurück, kurz zum Orangeriebereich reingesehen und Marion nicht gefunden. Mist, was nun? Mit einer 360 Grad Drehung meines Astralleibes verschaffe ich mir einen Überblick über meinem Standort. Bei 180 Grad der zweiten Drehung sehe ich ein weibliches Wesen mit Hund in etlicher Entfernung in Richtung Schlosskirche eiern. Och, nööö. Also auf und zurück zur Kirche und wieder vereinigen. Zusammen latschen wir dann wieder durch den Park, die barocke Mittelachse entlang hinunter zu den Tempeln. Am Ende des Schlossparks steht der Hebetempel, der Mitte des 19. Jahrhunderts als Point de vue, als Blickfang am Ende des Weges errichtet wurde. In seiner Mitte darf ich dann die hübsche Hebefigur im „Sonnenschattenlicht“ fotografieren. Auf einem Hügel links steht der Luisentempel. Ich habe aber keine Lust mehr, Hügel zu erklimmen.
Marion führt mich mit dem Auto über abenteuerliche Feld-, Wald- und Wiesenwege zum Slawendorf, ein archäologisches Freilichtmuseum. Wir steigen aus, schauen durch das Eingangstor und sehen nichts, was uns für Eintrittsgeld in die Anlage locken würde. Es ist mehr was für Eltern mit Kindern oder Schulklassen. Also zurück über dieselben abenteuerlichen Feld-, Wald- und Wiesenwege.
Wesenburg 15.08.19
BildeinblendungVon Neustrelitz aus fahren wir über Wesenberg an der Havel und machen dort Rast. Im kleinen Städtchen parken wir an der Burg. Ein kleiner schmaler Weg führt uns zu einem Haus mit der Tourist-Info. Die hier befindliche Burg besteht nur noch aus dem Bergfried (Fangelturm) und ein Stück Mauer. Aber immerhin gibt es eine Toilette, die ich auch jetzt brauche.
Von der Burg aus können wir ein Stück bergab über eine tribünenähnliche Anlage gehen und landen so an dem Biergarten am Hafen. Das Grundstück gehört zum alten Hospital, ein historisches Fachwerkhaus, das jetzt mit Ferienwohnungen ausgestattet ist. Vorbei am Biergarten-Kiosk und durch ein Hinweisschild mit Aufschrift: „Wesenberg, die erste Stadt an der Havel“ tippeln wir zum Hafen, na ja, besser zum Anleger. Von hier aus kann der Wöblitzsee mit dem Schiff erreicht werden. Viel zu sehen gibt es nicht und die Sonne ist auch nicht mehr zu sehen. Im gemütlichen Biergarten-Kiosk, der Getränke und Essen anbietet und bei Sonnenschein ein herrliches Fleckchen sein muss, gönnen wir uns einen Kaffee, bevor wir wieder zurück nach Felsberg fahren.. Die leckeren Eintöpfe von Inhaber Uwe-Jens Bahrke und seiner Frau Karin Krause probiere ich nicht, denn heute Abend müssen wir noch essen gehen.
Unsere Empfehlung:
Biergarten am Hafen, ALTES HOSPITAL Wesenberg, Vor dem Mühlentor 7, 17255 Wesenberg

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Auf die Entdecker finden Sie Informationen zu Reisen, Touristik, Hotels, Sehenswürdigkeiten uvm. Wir waren für Sie in: Beilstein - Mosel, Chochem, Rüdesheim, Boppard, Harz, Goslar, Wernigerode, Schierke, Berlin, Dresden, Kestert - Rhein, Stolpen, Elbsandsteingebirge, Barockgarten, Loschnitz, Pirna, Meißen, Gotha, Obere Schleuse, Lorch, Asmannshausen, Drosselgasse, Monschau, Valwig - Mosel, Bremm, Ediger-Eller, Höfen, Bad Salzungen, Bad Grund,Hohegeiß, Bad Liebenstein, Schkopau, Quedlinburg, Blankenburg, Rieder, Merseburg, Halle.
Wir besuchten die Kaiserpfalz in Goslar, das Grüne Gewölbe, den Dom in Berlin, den Reichstag, das Brandenburger Tor, die Friedenskirche, das Fröbelhaus, den Rammelsberg, das Rote Rathaus, Schloss Altensten, Schloß Wesenstein, Festung Königstein, den Inselberg, die Teufelsmauer, den Hexentanzplatz, die Roseburg, die Rosstrappe, Schloss Schkopau und vieles mehr.
2014 waren wir in Frankreich, haben das Walshotel Dröschkau besucht und Stadtbummel durch Leipzig, Wittenberg, Grimma und Wurzen gemacht. Wir haben uns die Elbe und die Molde angesehen, den großen Teich in Torgau bewundert und die Thomaskirche von innen betrachtet.
Wir waren im Waldachtal, Bad Münster am Stein - Ebernburg, Bad Kreuznach und in Winterberg. Im Herbst haben wir uns im Odenwald herumgetrieben. Hier haben wir Waldbrunn, Amorbach, Eberbach, Erbach u.a. erkundet, den Neckar betrachtet und auf dem Katzenbuckel geklettert.
Ostern 15 waren wir in Bad Münstereifel outletten. Anschließend ging es wieder einmal zur Mosel nach Ellenz-Poltersdorf ins Goldbäumchen. Bernkastel-Kues hat uns sehr gut gefallen.
Auf Rügen haben wir die Ostseebäder abgeklappert. Sellin, Baabe, Binz und Co. Von Sassnitz aus haben wir uns die Kreidefelsen angesehen. Gewohnt haben wir in Middelhagen, Mönchgut. Natürlich waren wir auch in Putbus und Prora. Nach Rügen ging es in Richtung Boltenhagen. Wir wohnten in Damshagen, beichtigten Wismar, Schwerin und Lübeck. Machten eine Gutshoftour und besuchten Schoss Bothmer. 2016 waren wir in Bad Salzuflen und an der Mosel in Bremm. Wir reisten nochmal nach Bad Kreuznach und Sobernheim. Eine kleine Reise führte uns nach Bad Wildungen. Unsere Sommertour 16 führte über Brennekenstein nach Dröschkau. Die Städchen rund um Dröschkau mussten uns ertragen: Torgau und Oschatz. Mühlberg und Strehla. Weimar lag auf dem Rückweg. Marion wollte das Gartenhaus von Goethe sehen und so schlenderten wir durch den Park an der Ilm. Buchenwald erschütterte uns. Eine Schlössertour führte uns nach Belvedere zur Ettersburg, Schloss Kromsdorf, Ordensburg Liebstedt und zum Stadtschloss in Weimar.
Der Vogelsberg war ein weiteres Ziel. Vom „Bienenhaus“ aus besichtigten wir Herbstein, Gedern, Schlitz, Schotten, Büdingen, Lauterbach, das schöne Fulda und den Hausberg „Hoherodskopf“. Silvester haben wir in Königswinter gefeiert. Ostern 17 in Herborn. Den Sommer 2017 starteten wir mit einem Wochenende in Bad Bibra und besuchten Naumburg, Freyburg / Saale und Kloster Memleben.Den Sommerurlaub verbrachten wir an der Mecklenburgischen Seenplatte. Hotel Christine in Lübz stellte uns ein Appartement direkt an der Elde zur Verfügung. Plau am See forderte eine Schiffahrt über die Seenplatte bis nach Waren heraus.
Nurnberg ist uns auch eine Reise wert. Wir lernen das Männleinlaufen an der Fraunkirche kennen und den schönen Brunnen. Das Erklimmen der Burg ist machbar, da kaum ein Burgberg vorhanden. Natürlich machen wir eine Stadtrundfahrt mit dem Bus, auch vorbei am Reichsparteitagsgelände.
Die Mosel lockt diesmal mit Trier. Im Regen besichtigen wir die Kaiserthermen und das Landesmuseum. Nicht ganz so nass werden wir auf dem Weg zur Porta Nigra. Der Dom und Kirchen werden besucht. Das Dreikönigshaus liegt ebenfalls auf dem Weg.
Silvester zieht uns diesmal an die Weser. In Bodenwerder sehen wir das Geburtshaus von Münchhausen und im Haus Hubertus erleben wir erlesene Speisen. Den Rattenfänger von Hameln treffen wir nur als Skulptur an. Einen kurzen Blick werfen wir in das Münster von Hameln. Eisige Kälte erwartet uns in Mainz. Auch in Wiesbaden ist es kalt aber sonnig. Wir wohnen im Hotel Am Schloss Biebrich und besuchen die Stadt, den Kurpark und werfen einen kurzen Blick in die Spielbank. Auf der Rückfahrt stoppen wir kurz in Eltville.
Ostern 18 verbringen wir in der Vulkaneifel. Deudesfeld, Manderscheid, Daun, Gerolstein, Zell, Bad Bertrich, Wittlich, Bernkastel-Kues, die Maare und Wallenborn mit dem Geysir müssen uns ertragen. Die Altmühltal- Bericht haben wir neu aufbereitet. Aachen und der Dom waren ein Ziel der Entdecker. Hamminkeln, Göttingen und Lemgo haben wir uns angesehen.
In der Villa Hausmann haben wir uns verwöhnen lassen. Es zieht uns immer wieder zur Mosel und wir finden immer noch unentdeckte Orte: Weißmühle, Martental, Römergräber, Marienburg, Kloster Machern,Schloss Lieser, Piesport und Rhens.
2019 starten wir mit einer Harztour, zuvor besuchen wir unser Ferienhaus in Hessen aus. Wir erkunden Einbeck, Hann Münden, Bad Karlshafen und Northeim, bevor wir nach Wöltingerade/ Goslar fahren. Wir schaffen es, obwohl wir früher schon viel gesehen haben, Neues zu entdecken. In Liebenburg besteigen wir den Aussichtsturm, in Salzgitter schnuppern wir Salzluft, wir wandern zum Vienenburger See und besuchen noch einmal Goslar, diesmal im Regen. Ich schwanke über die Hngebrücke bei der Rarppbodetal- Talsperre, wir besuchen Kloster Michaelstein und die Burg Regenstein. Die hübschen Fachwerkstädchen Osterwieck und Bad Harzburg müssen uns ertragen. Ein Besuch in Ilsenburg führt uns zum Schloss, von Kloster Drübeck aus besuchen wir die Straußenfarm und als krönenden Abschluss besuchen wir das Wasserschloss Westerburg.

 

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